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Lichtberatung |
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Wo Licht ist, ist Leben
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"Am Anfang war das Licht". Als erster Satz steht dies in der Bibel. Und es ist das Licht, dass das Leben überhaupt möglich macht. Seit Jahrtausenden ist der Mensch auf der Suche nach mehr Licht. Denn mit der Entdeckung des Feuers hat er auch die Wohltat seines Scheines erfahren. Er hat sehr bald erkannt, dass sich damit die Tage verlängern und die Nächte verkürzen lassen und das Sehen vom Licht abhängt.
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Motivation Licht
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Es gibt kaum einen anderen Faktor, der das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Menschen so stark beeinflusst wie Licht. Der Mensch ist ein Lichtwesen. Seit Urzeiten dirigiert das Sonnenlicht wichtige hormonelle Vorgänge im Körper. Und wir sind tagsüber aufmerksam und fit. Wenn die Sonne untergeht, werden wir aufgrund der fehlenden Lichtmenge müde und wollen schlafen.
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Das richtige Leuchtmittel
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Glühlampen Die klassische Glühlampe wird immer mehr vom Markt verschwinden weil sie heute nicht mehr umweltfreundlich und effizient ist. Sie wird heute schon von der ENERGY SAVER Halogen Glühlampe ersetzt. Es gibt sie in verschiedenen Bauformen. Sie verbreitet ein warmweisses Licht, hat eine sehr gute Farbwidergabe und kann gedimmt werden. Sie wird in den Stärken 18W bis 105W eingesetzt und hat eine Lebensdauer von ca. 2'000 Stunden.
Halogen Glühlampen In zahlreichen Bauformen und Leistungsstufen erhältlich, schaffen sie ein etwas weisseres, aber noch immer warmweisses brillantes Licht und zeichnen sich durch sehr gute Farbwiedergabe und extrem gebündeltes Licht mit hohem Reflektionsgrad aus. Zu unterscheiden sind Halogen-Glühlampen für Netzspannung 230V und Niedervolt-Lampen 12V, die mit vorgeschalteten Trafos betrieben werden. Halogen-Lampen erzielen eine hohe Lichtausbeute und besitzen mit etwa 3'000 Stunden eine längere Lebensdauer als Glühlampen.
Leuchtstofflampen Im Gegensatz zu Halogen-Spots strahlen Leuchtstofflampen das Licht grossflächig ab. Bei hoher Lichtausbeute und Lebensdauer benötigen sie zum Betrieb ein Vorschaltgerät. Sie verfügen über eine hohe Lichtausbeute und mit ca. 12'000 Stunden eine lange Lebensdauer - ausser sie werden sehr oft ein- und ausgeschaltet. Sie sind unter bestimmten Voraussetzungen sogar dimmbar. Wegen ihres geringen Quecksilbergehalts müssen sie gesondert entsorgt werden.
Kompaktleuchtstofflampen Als wirtschaftliche Alternative zur Glühlampe beanspruchen Leuchtstofflampen bei gleicher Helligkeit bis zu 80% weniger Strom und überzeugen mit 10'000 Stunden, durch ihre 10 mal höhere Lebensdauer. Die "kompakten" gibt es in allen drei Lichtfarben. Unter bestimmten Voraussetzungen sind sie sogar dimmbar. Sie eignen sich vor allem für Dauerbeleuchtungen.
LED Leuchtmittel LEDs verbrauchen bis zu 80% weniger Energie gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln und das bei einer Lebensdauer von bis zu 25 Jahren =25'000 Betriebstunden (bei einer täglichen Brenndauer von ca. 3 Stunden). LEDs sind praktisch wartungsfrei, stossfest und unempfindlich gegen Erschütterungen. Ausserdem benötigen sie keine Startzeiten, das heisst: Volle Lichtstärke unmittelbar beim einschalten. LEDs geben ein warmes gleichmässiges Licht ab und sind sowohl mit Farbwechsler als auch dimmbar erhältlich
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LICHT SCHAFFT STIMMUNG
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Licht ist Energie. Gibt uns Elan und Motivation. Licht bringt Farbe ins Spiel. Macht unser Leben abwechslungsreich und bunt. Deshalb ist bei der Leuchtenauswahl die Art der Lichtverteilung ein entscheidendes Kriterium. Sie sollte auf die Beleuchtungsaufgabe abgestimmt sein. Eine harmonische Beleuchtung wird durch den Einsatz verschiedener Leuchten mit unterschiedlicher Lichtstreuung erreicht.
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Eingangsbereich
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Die Visitenkarte einer Wohnung ist ihr Eingangsbereich. Wenn er oft auch noch so klein ist, mit Licht lässt er sich hier sehr effektvoll gestalten. Lichtsysteme, wie zum Beispiel verstellbare Spots, werfen das Licht gezielt auf Garderobe, Spiegel und Ablage. Sie beleuchten aber auch Wände und Bilder und geben eine angenehme indirekte Lichtstimmung.
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Küche
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Zum Arbeiten in der Küche braucht es ein helles, blendfreies und farbechtes Licht, das die Arbeitsfläche gezielt beleuchtet. Vorschlag: Eine Unterbaubeleuchtung als Arbeitsplatz eine Deckenbeleuchtung als Raumbeleuchtung. Nur eine Beleuchtung ist ungenügend.
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Essen
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Die klassische Beleuchtung über dem Esstisch ist die Hänge- oder Pendelleuchte. Sie sollte knapp über Augenhöhe ca. 60cm über der Tischfläche montiert sein. Sie erhellt sowohl den Tisch wie auch die Gesichter der Anwesenden. Ihr Licht ist angenehm hell, jedoch niemals blendend. Vorschlag: Pendelleuchte ein-oder mehrflammig oder ein Halogen-System das mit zusätzlichen Spots den Essplatz effektvoll ausleuchtet. Die Essplatz-Beleuchtung sollte unbedingt dimmbar sein.
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Wohnen
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Hier ist das Bedürfnis nach Entspannen mit dem entsprechend sanften Licht besonders gross. Je nach der Möblierungssituation wird man die Ausleuchtung mit stimmungsvollen Tischlampen, Wandlampen oder mit Stehlampen lösen. Lichtregler (Dimmer) verhelfen zu einem gemütlichen Wohnen. Mit ihnen lässt sich die Helligkeit regulieren und den jeweiligen Tätigkeiten wie Plaudern, Lesen, Musikhören, Fernsehen, Spielen oder auch Dösen anpassen. Ein spezielles Fernsehlicht ist nicht erforderlich.
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Bad
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Badezimmerbeleuchtungen werden eher vernachlässigt. In der Regel ist für Helligkeit gesorgt, doch selten ist das Licht angenehm und am richtigen Ort. Eine gute Badezimmerbeleuchtung besteht aus verschiedenen Lichtquellen. Nur eine Spiegelbeleuchtung ist ungenügend und unbefriedigend. Vorschlag: Spiegelbeleuchtung als Gesichtsbeleuchtung, Deckenbeleuchtung (Spots, Sternenhimmel) als Raumbeleuchtung. Spots sind im Bad sehr zu empfehlen, sie geben ein brillantes und frisches Licht. Eine Wandleuchte ist auch immer ein dekoratives Element.
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Schlafen
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Der Beleuchtungsbedarf im Schlafzimmer ist sehr unterschiedlich. Man braucht hier sowohl die Allgemeinbeleuchtung, das Leselicht sowie die notwendige Schrankbeleuchtung. Die Allgemeinbeleuchtung sollte vom Schalter bei der Türe wie auch beim Bett bedienbar sein. Die Lesebeleuchtung muss so plaziert sein, dass sie den Partner nicht blendet und stört. Empfehlenswert ist eine Schrankbeleuchtung, die separat geschaltet ist. Die Raum- und Leseleuchten sollten unbedingt gedimmt werden können, um ein sanftes, stimmungsvolles Licht zu erzielen.
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Heimbüro
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Das Heimbüro wird vielfach falsch ausgeleuchtet, es sollte hell und gleichmässig beleuchtet sein. Vorschlag: Fluoreszenz Leuchten oder Halogensysteme. Nur eine Deckenleuchte in der Mitte oder nur eine Pultleuchte ist in der Regel falsch. Es enstehen zuviele schwarze Löcher, die die Augen ermüden. Die Beleuchtungsstärke sollte mindestens 500 Lux betragen. Spiegelungen auf dem Bildschirm sollten vermieden werden.
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